24. August 2011

Scenic sind in guter Gesellschaft.

Angefangen hat alles mit dem brillanten Track "This Can’t Be" auf dem Label Tigersushi des 'Godfathers of French Electro' Joakim. Scenic, zuvor als Tabularaza unterwegs, sind drei Jungs (Adam, Eric und Doug) aus Perth, die sich bei einem Schulkonzert kennengelernt haben. "We play dreamy dance music and are big fans of slow jams and steady tropical rhythms" beschreibt die Band ihren Sound selbst.
















Inzwischen sind sie beim jungen Label Future Classic gelandet, bei dem auch die fantastischen Tame Impala und nicht weniger talentierten Canyons untergebracht sind. Scenic machen verzaubernde Tanzmusik, die ihre Wurzeln im Pop findet. Ihr Sound nimmt uns mit auf eine Reise des Treibens, Träumens und Verliebt seins.























Die erste EP ‘Another Sky’ beinhaltet neben dem Titeltrack auch noch das chillige ‘Endless Days'.



Wer es lieber tanzbarer mag, ist mit dem Remix von The Magician gut bedient. Die 'Another Sky' EP ist ab sofort im Online-Store von Future Classic oder auf  Beatport erhältlich.


Scenic - Another Sky (The Magician Remix) by future classic

Clubfeet werden wie Gold sein.

"We create music for the night time, which can also be enjoyed in the day time." So das offizielle Statement der drei Musiker und Produzenten von Clubfeet aus Melboune. Elektronischer Pop, der den Vergleich mit Junior Boys, Hot Chip oder Teenagers nicht zu scheuen braucht. Mit dem Album "Gold on Gold" treffen sie genau den Nerv der Zeit.























Das Trio mit Wurzeln in Südafrika hat bereits Remixaufträge für Yeasayer, The Glass und The Transients hinter sich. Doch jetzt zeigen die beiden Sänger, dass sie auch selbst zwischen sphärisch und druckvollem Sound hin und her springen und mit ihrem durchaus abwechslungsreichen Electro-Pop unterhalten können.





















Das gleichnamige Videoprojekt 'Gold on Gold' ist eine Zusammenarbeit mit Filmemacher Alex Goddard, der bereits drei tolle Filmchen produziert hat. Mit dabei die Australischen Models Rachel Rutt, Olivia Henderson und Tiah Eckhardt. Bitte mehr davon!

Clubfeet - Broken Hearted


Clubfeet - Count Your Lovers


Clubfeet - Edge of Extremes


22. August 2011

The Vasco Era begeben sich in eine neue Ära.

Der Grunge kehrt zurück. Oder sagen wir lieber: Die Härte kommt wieder. Neben neuen Bands wie Bleeding Knees Club, die mit ihrem rohen und vor allem rauen Sound die damals Grunge liebenden, heute Mittdreißiger Musikliebhaber wieder dazu verleiten, ihre Lautsprecherboxen gehörig aufzudrehen, kommen auch The Vasco Era aus dieser Rock mit Blues-verschmelzenden Ecke.















Ursprünglich aus dem wunderschönen Apollo Bay, sind die Brüder Sid und Ted O'Neil zusammen mit Drummer Michael Fitzgerald vor einigen Jahren nach Melbourne umgesiedelt. Ihre Anfänge machten sie als Support von Wolfmother und brachten wenig später ihr erstes Album bei Universal heraus.






















Inzwischen steht bereis Album Nummer 3 in den Startlöchern, das von Steven Schram (The Devastations, Little Red) produziert wurde und das erste, komplett unabhängige Ergebnis der Band sein wird. Mitte Oktober soll das gute Stück dann unter dem Eigennamen in die Läden kommen. "Child Bearing Hips" ist die esrte Single daraus, die zeigt, wo es lang geht. Feinster Rock'n'Roll, der die neuen Songs von The Vines locker in den Schatten stellt. Aber hört selbst!



29. Juni 2011

Nick & Liesl musizieren leicht wie eine Feder.

Das australische Dou Nick & Liesl liefert den idealen Folk-Soundtrack für das Grillen im Park, das gepflegte Abhängen am Strand, oder sonstige Aktivitäten, die man gewöhnlich mit entspannt, lässigen Situationen verbindet.



Es überrascht daher nicht, dass sich ihr neues Video zur Single „Most Of My Life“ nicht um australische Klischees schert und vom Surfen erzählt. Aber selbst in den etwas gesetzteren Songs und denen, die einen melancholischen Charakter besitzen, ist eine entzückende Leichtigkeit in der Musik des Duos zu hören. Das Piano plätschert und die Drums scheppern weich.

Gleichzeitig sind die Gesangs-Harmonien zwischen den Stimmen der Beiden wunderbar anzuhören – sie passen einfach gut zusammen. Eine gewisse Ähnlichkeit mit dem Geschwisterpaar Angus & Julia Stone ist dabei nicht zu verleugnen, allerdings auf eine unbeschwertere Art.



Nach einer sehr erfolgreichen EP im Jahr 2008, folgten mehrere Touren durch ihre Heimat und durch Europa. Vier Jahre nach der Gründung ihrer gemeinsamen Band haben Nick & Liesl Anfang Mai 2011 nun endlich ihr erstes Album veröffentlicht. "Feather" wurde wie die meisten Lieder zuvor auch daheim im kleinen Rahmen aufgenommen und fängt den positiven Charakter der Songs des Duos treffend ein.


Neben The Jezabels und Cloud Control sind Nick & Liesl bereits der dritte Act, der dieses Jahr zum Reeperbahnfestival 2011 geladen wurde. Am 23. September 2011 spielen sie erneut in der Hasenschaukel in Hamburg. Bitte nicht verpassen!

31. Mai 2011

Boy & Bear: no fuzz, big buzz.

Bereits Anfang des Jahres berichteten wir von dem bestgehüteten Geheimnis Australiens: Boy & Bear, die Fünfer-Folktruppe aus Sydney, sind nach ihrem Auftritt beim SXSW fleissig dabei, mit Produzent Joe Chiccarelli (The Shins, My Morning Jacket, The White Stripes) ihr Debüt-Album aufzunehmen.


















Die Platte ist eine der am meisten erwarteten Scheiben aus Australien 2011. Noch sind sie auf ausverkaufter Tour unterwegs, doch schon jetzt gibt es vorab das Video zur ersten Single. Prompt ist "Feeding Line" in die Top 50 der ARIA Single Charts eingestiegen. Wen wundert's!

22. Mai 2011

Coby Grant schaut beim SOUTHERN CROSS SOUNDS CLUB am 4. Juni in Hamburg vorbei.

Hamburgs Erster Australischer Clubabend mixt unter dem Motto "Discover Australian Music" Neuentdeckungen und lokale Größen aus den Metropolen Australiens und Neuseelands mit bekannten Klassikern und Alten Helden – und das genreübergreifend.

































Kurz vor der Sommerpause bieten wir Euch noch ein absolutes Highlight. Neben den Besten und Neuen Hits aus Down Under präsentieren wir Euch eine wirklich zauberhafte Künstlerin aus Melbourne 'live in concert'.

Coby Grant, aufgewachsen in Perth, schreibt akustische Folk-Pop Songs, die einem automatisch das Herz erwärmen. Nach zwei wundervollen EPs - “Coby Grant Is In Full Colour” (März 2009), "Fanfare For Love" (Februar 2010) - und unzähligen Support-Shows in ihrem Heimatland von u.a. Newton Faulkner, Lisa Mitchell, Toni Childs und Bonjah, will die Singer-Songwriterin jetzt auch Europa im Sturm erobern.

Durch das Lied "A Song About Me", der für einen skandinavischen Werbspot von Bonaqa auserwählt wurde, ist sie diesem Ziel schon um Einiges näher gekommen. Prompt wurden die Lyrics in Finnisch, Norwegisch, Dänisch und Schwedisch übersetzt.

"A Song About Me"


"Heartbeat"


INDIE // ELECTRO // URBAN // SOUL // POP

Spice Hamburg
Juliusstrasse 29
22769 Hamburg

Beginn: 21:00 Uhr
Eintritt: Frei









LIVE:
Coby Grant (Singer-Songwriterin aus Melbourne)
http://www.myspace.com/cobygrant

"This Heart Of Mine" (Live at Toff in Town)


Like us on Facebook:
http://www.facebook.com/southerncrosssoundsclub

----------------------------------------------------------------------------------

Konzerte aus AU & NZ in Hamburg:

The Jezabels
Di. | 24. Mai 2011 | Molotow
http://www.thejezabels.com/
-
Mijo Biscan
Mi. | 25. Mai 2011 | Hasenschaukel
http://www.facebook.com/mijobiscanmusic
-
Miami Horror
Do. | 26. Mai 2011 | Molotow
http://www.miamihorror.com/
-
Ladi6
Fr. | 27. Mai 2011 | Klubsen
http://ladi6.com/
-
The Touch
Di. | 31. Mai 2011 | MS Hedi
http://www.myspace.com/thetouchyew

5. April 2011

SOUTHERN CROSS SOUNDS CLUB am 20. April.

Hamburgs Erster Australischer Clubabend mixt unter dem Motto "Discover Australian Music" Neuentdeckungen und lokale Größen aus den Metropolen Australiens und Neuseelands mit bekannten Klassikern und Alten Helden – und das genreübergreifend.

































Kulturhaus III&70
Schulterblatt 73
20357 Hamburg

Beginn: 20:00 Uhr, im Anbau
Eintritt: Frei

http://southerncrosssoundsclub.blogspot.com/

SOUTHERN CROSS SOUNDS CLUB: Like us on Facebook
-------------------------------------------------------------------
Nächste Termine:
20.04.2011 Kulturhaus III&70
04.06.2011 Spice Hamburg

Brooke Fraser zeigt Flagge.

Wenn tatsächlich das neuseeländische Wasser die Ursache für diese bezaubernde Liebeserklärung sein sollte, wünscht man sich, doch auch ein Mal von dieser Quelle kosten zu dürfen. Und wohl kaum einer könnte diese verspielt-augenzwinkernde Zeile charmanter vortragen als die Singer/Songwriter-Chartstürmerin Brooke Fraser.

Mit ihrer ersten Single “Something In The Water” aus dem im Juni bei uns erscheinenden Album “Flags” beweist die attraktive Ausnahmemusikerin ihr einzigartiges Songschreiber-Talent - energiegeladen, authentisch und herzerwärmend.

















In ihrem Heimatland Neuseeland ist die 26-jährige Brooke Fraser längst kein Geheimtipp mehr. Als älteste der drei Kinder des ehemaligen neuseeländischen Rugby-Nationalspielers Bernie Fraser und seiner Frau Lynda nahm sie schon früh Klavierunterricht, begann mit 12 Jahren ihre ersten Songs zu schreiben und brachte sich mit 16 Jahren das Gitarrespielen bei.

Schon mit 18 Jahren konnte die autodidaktische Wunderstimme mit ihrem Debütalbum "What To Do With Daylight" im Jahr 2003 auf einem fantastischen 1. Platz charten und heimste in der Folgezeit ganze acht (!) Platinauszeichnungen ein, bevor der Shootingstar für Größen wie David Bowie oder John Mayer als gefeierter Supportact eröffnete. Mit dem 2006er Nachfolgeralbum "Albertine" enterte Brooke Fraser ebenfalls die neuseeländische Top 1 und erstmalig auch die US Billboard Charts. Nach dem Erfolg des ersten Albums zog sie 2004 nach Sydney, wo sie seitdem lebt.
























Eine Erfolgsserie, die sich nun auch mit der luftig-leichten Uptempo-Liebeserklärung "Something In The Water" fortsetzt, die sofort nach Veröffentlichung auf Platz 1 der NZ-Charts und in die Top 10 der australischen Hitparade schoss. Und auch das Album "Flags" - Brookes erste Veröffentlichung in Europa - stürmte die neuseeländischen Charts auf Platz 1 (Dreifach-Platin!), auf Platz 3 in Australien (Gold!) und Platz 59 in den USA.



“Flags” ist eine mitreißende, verträumt-schwebende Popsammlung, die Brooke Frasers unnachahmliche Sopranstimme, sommerlich-schwirrende Melodien und ihre ganz besondere Vorliebe für das Geschichtenerzählen demonstriert. Atmosphärisch, zeitgenössisch, ehrlich. Genau wie die zweite Single "Betty".



Nächstenliebe und Mitgefühl sind nicht nur ein integraler Bestandteil ihrer Songs, sondern eine Philosophie, die Brooke Fraser auch aktiv nach Außen vertritt. Ihre ungemeine Popularität setzt sie immer wieder für unzählige Charity-Projekte ein: Vor dem Hintergrund ihrer aktuellen Single "Something In The Water" arbeitet Brooke mit der New Yorker Organisation "Charity Water" zusammen, die sich für die weltweite Versorgung mit sauberem Trinkwasser einsetzt und über 25 Millionen US-Dollar in nur 4 Jahren sammeln konnte.

Brooke Fraser - das Paradebeispiel einer neuen, engagierten und hochgradig talentierten Generation weiblicher Popstars kommt für zwei Termine nach Deutschland:

16. April 2011 Köln - Luxor
17. April 2011 Hamburg - Grünspan

22. März 2011

Playlist vom 19. März 2011.

DJ FARGO

Adalita - Hot Air
The Middle East - Jesus Came To My Birthday Party
Split Seconds - Bed Down
Whitley - A Shot To The Stars
Husky - History's Door
Holly Throsby - Here Is My Co-Pilot
Emma Louise - Jungle
The Jezabels - Mace Spray
Washington - Rich Kids
Lisa Mitchell - Coin Laundry (No Device Remix)

Simone & Girlfunkle - Heart Goes Pitter Patter
Darren Hanlon - All These Things
The Holidays - Golden Sky
Sparkadia - Talking Like I'm Falling Down Stairs
Cut Copy - Take Me Over
Van She - Changes
Gold Fields - The Woods
San Cisco - Golden Revolver
Philadelphia Grand Jury - The Good News
The Stoics - I'm Here

Disco Nap - The Soft Cell
The Salvadors - Wilson
New Saxons - Lyrebird
Hungry Kids Of Hungary - Wristwatch
Little Red -Witchdoctor
Cloud Control - Vintage Books
Alpine - Heart Love
Operator Please - Like Magic
Oh Mercy - Keith St
Lanu - Beautiful Trash (feat. Megan Washington)

Sarah McLeod - Dancing in the Dark (Bruce Springsteen Cover)
Sarah Blasko - Hold On My Heart (Presets Remix)
Paris Wells - Through And Through
Slow Down Honey - One I Know
The Temper Trap - Science Of Fear
The Naked And Famous - Young Blood
Kids Of 88 - Downtown
Empire Of The Sun - Standing On The Shore (Cassian Remix)
Strange Talk - Climbing Walls
The Presets - Yippiyo-ay

The Cat Empire - Falling
Blue King Brown - Water
The Bamboos - King of the Rodeo (feat. Megan Washington)
Ladi6 - Bang Bang
Illy - It Can Wait (feat. Owl Eyes)
Urthboy - The Signal
The Beautiful Girls - 10:10
Bonjah - The White Line
An Horse - Postcards
The Vines - Ride

Sia - Stop Trying
Kylie Minogue - All The Lovers
Miami Horror - Make You Mine
Gold Fields - Treehouse
Time & Jean - Come Around
The Basics - Like A Brother (No Device Remix)
Sparkadia - China
The John Steel Singers - Overpass
Little Red - Rock It
Ball Park Music - iFly

Live:
Mijo Biscan
Brett Winterford

The Cat Empire - Hello
The Bamboos - I Don't Wanna Stop (feat. Kylie Auldist)
Paris Wells - Let's Get It Started
Architecture in Helsinki - Contact High
Pnau - The Truth (Jump Jump Dance Dance Remix)
Yolanda Be Cool & DCUP - We No Speak Americano
Flight Facilities - Crave You (Version 2)
The Tongue - The Punch
Thieves Of Aon - Eskimo Boy
Cassian - Friday Night

Justice Crew - Friday To Sunday
Empire Of The Sun - We Are The People
INXS - Mystify
Peregrine - Curious
An Horse - Camp Out
Bertie Blackman - You kill me everytime
Operator Please - Jealous
City Riots - She Never Wants To Dance
Kimbra - Settle Down (Penguin Prison Remix)
Lanie Lane - What Do I Do

Ash Grunwald - Breakout
Missy Higgins - Scar
Men At Work - Down Under
Kate Vigo - The Way You Are (The Doo Doo Song)
Lenka - The Show
Julia Stone - Catastrophe
Washington - The Hardest Part
Oh Mercy - Stay, Please Stay
Ball Park Music - Sad Rude Future Dude
Hungry Kids Of Hungary - Scattered Diamonds

Wer den SOUTHERN CROSS SOUNDS CLUB beim nächsten Mal auf keinen Fall verpassen möchte, schreibt einfach eine kurze Mail an:
fargo@dj-fargo.de

16. März 2011

Miami Horror sind im Anflug nach Deutschland.

Die beliebtesten psychedelischen Indie-Elektro-Abenteurer Australiens kommen mit ihrem Debütalbum "Illumination" (Vö 29.4.2011) für drei Termine nach Deutschland.

















Ihre ausgefeilte Performance als Band machte so manchen ihrer Auftritte bei großen australischen Festivals zum unvergesslichen Ereignis, nicht zu vergessen all die Support-Anfragen von Größen wie Phoenix, Friendly Fires und La Roux bis hin zur persönlichen Einladung von Lily Allen. Ihre Single "Holidays" schaffte es auf Platz #54 der triple j Hottest 100.



Schon wieder sieben Monate ist es her, dass wir Euch von den Sydneysidern berichteten. Ihr wisst daher, das das Austesten der klanglichen Grenzen Miami Horror noch nie schwer gefallen ist. Sie haben keine Angst davor sich loszureißen und ihrem Verlangen nachzugeben, elektronische Sounds mit vollen Psychodelic-Pop-Verzierungen zu vermengen.

"Die Leute glauben mir nicht, wenn ich ihnen erzähle, dass wir eine Slide-Gitarre auf fünf unserer Tracks nutzen, weil sich so etwas einfach nicht nach Miami Horror anhört", erzählt Ben strahlend. "Wie Chris Isaak hören wir uns jetzt aber nicht an - wir nennen es Disco-tauglichen Progressive-Pop. Keine Ahnung, ob das ein Genre ist, aber es trifft unseren Sound genau."



Im Mai kommen Miami Horror nach Hamburg, Köln und Berlin, um zu zeigen wie energiegeladen und Disco-tauglich Progressive-Pop sein kann.

26.05.2011 Hamburg - Molotow
27.05.2011 Köln - Luxor
28.05.2011 Berlin - Lido @ Karrera Club