5. April 2011

SOUTHERN CROSS SOUNDS CLUB am 20. April.

Hamburgs Erster Australischer Clubabend mixt unter dem Motto "Discover Australian Music" Neuentdeckungen und lokale Größen aus den Metropolen Australiens und Neuseelands mit bekannten Klassikern und Alten Helden – und das genreübergreifend.

































Kulturhaus III&70
Schulterblatt 73
20357 Hamburg

Beginn: 20:00 Uhr, im Anbau
Eintritt: Frei

http://southerncrosssoundsclub.blogspot.com/

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Nächste Termine:
20.04.2011 Kulturhaus III&70
04.06.2011 Spice Hamburg

Brooke Fraser zeigt Flagge.

Wenn tatsächlich das neuseeländische Wasser die Ursache für diese bezaubernde Liebeserklärung sein sollte, wünscht man sich, doch auch ein Mal von dieser Quelle kosten zu dürfen. Und wohl kaum einer könnte diese verspielt-augenzwinkernde Zeile charmanter vortragen als die Singer/Songwriter-Chartstürmerin Brooke Fraser.

Mit ihrer ersten Single “Something In The Water” aus dem im Juni bei uns erscheinenden Album “Flags” beweist die attraktive Ausnahmemusikerin ihr einzigartiges Songschreiber-Talent - energiegeladen, authentisch und herzerwärmend.

















In ihrem Heimatland Neuseeland ist die 26-jährige Brooke Fraser längst kein Geheimtipp mehr. Als älteste der drei Kinder des ehemaligen neuseeländischen Rugby-Nationalspielers Bernie Fraser und seiner Frau Lynda nahm sie schon früh Klavierunterricht, begann mit 12 Jahren ihre ersten Songs zu schreiben und brachte sich mit 16 Jahren das Gitarrespielen bei.

Schon mit 18 Jahren konnte die autodidaktische Wunderstimme mit ihrem Debütalbum "What To Do With Daylight" im Jahr 2003 auf einem fantastischen 1. Platz charten und heimste in der Folgezeit ganze acht (!) Platinauszeichnungen ein, bevor der Shootingstar für Größen wie David Bowie oder John Mayer als gefeierter Supportact eröffnete. Mit dem 2006er Nachfolgeralbum "Albertine" enterte Brooke Fraser ebenfalls die neuseeländische Top 1 und erstmalig auch die US Billboard Charts. Nach dem Erfolg des ersten Albums zog sie 2004 nach Sydney, wo sie seitdem lebt.
























Eine Erfolgsserie, die sich nun auch mit der luftig-leichten Uptempo-Liebeserklärung "Something In The Water" fortsetzt, die sofort nach Veröffentlichung auf Platz 1 der NZ-Charts und in die Top 10 der australischen Hitparade schoss. Und auch das Album "Flags" - Brookes erste Veröffentlichung in Europa - stürmte die neuseeländischen Charts auf Platz 1 (Dreifach-Platin!), auf Platz 3 in Australien (Gold!) und Platz 59 in den USA.



“Flags” ist eine mitreißende, verträumt-schwebende Popsammlung, die Brooke Frasers unnachahmliche Sopranstimme, sommerlich-schwirrende Melodien und ihre ganz besondere Vorliebe für das Geschichtenerzählen demonstriert. Atmosphärisch, zeitgenössisch, ehrlich. Genau wie die zweite Single "Betty".



Nächstenliebe und Mitgefühl sind nicht nur ein integraler Bestandteil ihrer Songs, sondern eine Philosophie, die Brooke Fraser auch aktiv nach Außen vertritt. Ihre ungemeine Popularität setzt sie immer wieder für unzählige Charity-Projekte ein: Vor dem Hintergrund ihrer aktuellen Single "Something In The Water" arbeitet Brooke mit der New Yorker Organisation "Charity Water" zusammen, die sich für die weltweite Versorgung mit sauberem Trinkwasser einsetzt und über 25 Millionen US-Dollar in nur 4 Jahren sammeln konnte.

Brooke Fraser - das Paradebeispiel einer neuen, engagierten und hochgradig talentierten Generation weiblicher Popstars kommt für zwei Termine nach Deutschland:

16. April 2011 Köln - Luxor
17. April 2011 Hamburg - Grünspan

22. März 2011

Playlist vom 19. März 2011.

DJ FARGO

Adalita - Hot Air
The Middle East - Jesus Came To My Birthday Party
Split Seconds - Bed Down
Whitley - A Shot To The Stars
Husky - History's Door
Holly Throsby - Here Is My Co-Pilot
Emma Louise - Jungle
The Jezabels - Mace Spray
Washington - Rich Kids
Lisa Mitchell - Coin Laundry (No Device Remix)

Simone & Girlfunkle - Heart Goes Pitter Patter
Darren Hanlon - All These Things
The Holidays - Golden Sky
Sparkadia - Talking Like I'm Falling Down Stairs
Cut Copy - Take Me Over
Van She - Changes
Gold Fields - The Woods
San Cisco - Golden Revolver
Philadelphia Grand Jury - The Good News
The Stoics - I'm Here

Disco Nap - The Soft Cell
The Salvadors - Wilson
New Saxons - Lyrebird
Hungry Kids Of Hungary - Wristwatch
Little Red -Witchdoctor
Cloud Control - Vintage Books
Alpine - Heart Love
Operator Please - Like Magic
Oh Mercy - Keith St
Lanu - Beautiful Trash (feat. Megan Washington)

Sarah McLeod - Dancing in the Dark (Bruce Springsteen Cover)
Sarah Blasko - Hold On My Heart (Presets Remix)
Paris Wells - Through And Through
Slow Down Honey - One I Know
The Temper Trap - Science Of Fear
The Naked And Famous - Young Blood
Kids Of 88 - Downtown
Empire Of The Sun - Standing On The Shore (Cassian Remix)
Strange Talk - Climbing Walls
The Presets - Yippiyo-ay

The Cat Empire - Falling
Blue King Brown - Water
The Bamboos - King of the Rodeo (feat. Megan Washington)
Ladi6 - Bang Bang
Illy - It Can Wait (feat. Owl Eyes)
Urthboy - The Signal
The Beautiful Girls - 10:10
Bonjah - The White Line
An Horse - Postcards
The Vines - Ride

Sia - Stop Trying
Kylie Minogue - All The Lovers
Miami Horror - Make You Mine
Gold Fields - Treehouse
Time & Jean - Come Around
The Basics - Like A Brother (No Device Remix)
Sparkadia - China
The John Steel Singers - Overpass
Little Red - Rock It
Ball Park Music - iFly

Live:
Mijo Biscan
Brett Winterford

The Cat Empire - Hello
The Bamboos - I Don't Wanna Stop (feat. Kylie Auldist)
Paris Wells - Let's Get It Started
Architecture in Helsinki - Contact High
Pnau - The Truth (Jump Jump Dance Dance Remix)
Yolanda Be Cool & DCUP - We No Speak Americano
Flight Facilities - Crave You (Version 2)
The Tongue - The Punch
Thieves Of Aon - Eskimo Boy
Cassian - Friday Night

Justice Crew - Friday To Sunday
Empire Of The Sun - We Are The People
INXS - Mystify
Peregrine - Curious
An Horse - Camp Out
Bertie Blackman - You kill me everytime
Operator Please - Jealous
City Riots - She Never Wants To Dance
Kimbra - Settle Down (Penguin Prison Remix)
Lanie Lane - What Do I Do

Ash Grunwald - Breakout
Missy Higgins - Scar
Men At Work - Down Under
Kate Vigo - The Way You Are (The Doo Doo Song)
Lenka - The Show
Julia Stone - Catastrophe
Washington - The Hardest Part
Oh Mercy - Stay, Please Stay
Ball Park Music - Sad Rude Future Dude
Hungry Kids Of Hungary - Scattered Diamonds

Wer den SOUTHERN CROSS SOUNDS CLUB beim nächsten Mal auf keinen Fall verpassen möchte, schreibt einfach eine kurze Mail an:
fargo@dj-fargo.de

16. März 2011

Miami Horror sind im Anflug nach Deutschland.

Die beliebtesten psychedelischen Indie-Elektro-Abenteurer Australiens kommen mit ihrem Debütalbum "Illumination" (Vö 29.4.2011) für drei Termine nach Deutschland.

















Ihre ausgefeilte Performance als Band machte so manchen ihrer Auftritte bei großen australischen Festivals zum unvergesslichen Ereignis, nicht zu vergessen all die Support-Anfragen von Größen wie Phoenix, Friendly Fires und La Roux bis hin zur persönlichen Einladung von Lily Allen. Ihre Single "Holidays" schaffte es auf Platz #54 der triple j Hottest 100.



Schon wieder sieben Monate ist es her, dass wir Euch von den Sydneysidern berichteten. Ihr wisst daher, das das Austesten der klanglichen Grenzen Miami Horror noch nie schwer gefallen ist. Sie haben keine Angst davor sich loszureißen und ihrem Verlangen nachzugeben, elektronische Sounds mit vollen Psychodelic-Pop-Verzierungen zu vermengen.

"Die Leute glauben mir nicht, wenn ich ihnen erzähle, dass wir eine Slide-Gitarre auf fünf unserer Tracks nutzen, weil sich so etwas einfach nicht nach Miami Horror anhört", erzählt Ben strahlend. "Wie Chris Isaak hören wir uns jetzt aber nicht an - wir nennen es Disco-tauglichen Progressive-Pop. Keine Ahnung, ob das ein Genre ist, aber es trifft unseren Sound genau."



Im Mai kommen Miami Horror nach Hamburg, Köln und Berlin, um zu zeigen wie energiegeladen und Disco-tauglich Progressive-Pop sein kann.

26.05.2011 Hamburg - Molotow
27.05.2011 Köln - Luxor
28.05.2011 Berlin - Lido @ Karrera Club

15. März 2011

SOUTHERN CROSS SOUNDS CLUB am 19. März.

Hamburgs Erster Australischer Clubabend mixt unter dem Motto
"Get Down Under And Discover Australian Music" Neuentdeckungen und lokale Größen aus den Metropolen Australiens und Neuseelands mit bekannten Klassikern und Alten Helden – und das genreübergreifend.
































Neben Indie, Pop und Elektro kommen auch HipHop und Soul-Liebhaber voll auf ihre Kosten – Hauptsache es groovt.

Der SOUTHERN CROSS SOUNDS CLUB geht bereits in die 3. Runde und stellt neben der Besten und Neuen Musik aus Australien und Neuseeland diesmal auch Live-Musik vor.

LIVE: Brett Winterford (peregrine) + Mijo Biscan

Spice Hamburg
Juliusstraße 29
22769 Hamburg

Ab 21:00 Uhr
Eintritt: Frei

http://southerncrosssoundsclub.blogspot.com
http://www.myspace.com/playthings
http://www.myspace.com/mijobiscanmusic

10. März 2011

The Jezabels sind leicht zu lieben.

Wo kann man besser seine musikalische Karriere starten als an der Universität von Sydney? Das dachten sich bestimmt auch Hayley Mary (Gesang) und Heather Shannon (Klavier/Keyboard), die zuvor schon in Byron Bay zusammen gespielt hatten, bevor sie Nik Kaloper (Schlazeug) und Sam Lockwood (Gitarre) an besagter Uni trafen und fortan unter The Jezabels auftraten.















Die Musik des Vierers lässt sich nicht so schnell in eine Schublade stecken, ist aber eine Mischung aus Indie, Rock und Disco Pop. Bisher wurden drei EPs veröffentlicht. Die erste - "The Man Is Dead" - kam im Februar 2009 auf den Markt.




















Die erste Single daraus war "Disco Buiscuit Love" und schlug voll ein. Die mp3 gibt's hier.



"Unmarked Helicopters", ein weiter Song der ersten EP der Trilogie gibt's als mp3 hier. Nachdem der Zweitling "She's So Hard" im November 2009 folgte, hat der Vierer das ganze Land als Support für Tegan & Sara, Katie Noonan und Josh Pyke getourt, bevor sie als Headliner selbst unzählige Shows ausverkauft haben.




















Die Single "Hurt Me" wurde im Australischen Radio auf 'Heavy Rotation' gespielt, welche von der zweiten Single "Easy To Love" noch getoppt wurde.



Die mp3 gibt's hier.



Da scheint es nur angemessen, dass die Jezabels mit jedem ihrer Schritte ihre Fanbasis jedesmal steigern konnten - manchmal in den unerwartesten Plätzen der Welt. Mittlerweile ist bereits die dritte EP „Dark Storm“ erschienen, die wieder mal beweist, dass auch am anderen Ende der Welt eindringlich schöne Indie-Popsongs geschrieben werden können.




















Die fünf Songs der Platte repräsentieren den bisher stärksten Output der Band - düster, mysteriös und episch, jedoch immer mit der gewissen Gabe, einen unwiderstehlichen Pop-Einschlag zu zaubern.Die aktuelle Single "Mace Spray" landete gerade auf Platz 16 der Hottest 100 von triple j - der weltweitgrößten Umfrage dieser Art. Ein hypnotischer Gesang mit durchschlagender Melodie und treibender Energie.



Jetzt kommen die vier Freunde endlich für zwei Termine nach Deutschland.Wir sagen: Wer da nicht dabei ist, hat selber schuld.

24.05.2011 Hamburg - Molotow Bar
25.05.2011 Berlin - Comet Club

21. Februar 2011

An Horse spielen sich selbst an die Wand.

Das australische Indiepop-Duo An Horse wird am 29. April 2011 ein neues Album veröffentlichen. "Walls" heißt das Werk, das nur ein Jahr nach ihrem Debüt "Rearrange Beds" wieder via Grand Hotel van Cleef den Markt erreicht.






Vor neun Monaten haben wir zum ersten Mal über Kate Cooper und Damon Cox berichtet, die es inzwischen in die USA verschlagen hat. 2009 von Tegan Quin entdeckt, zog das Duo seitdem im Vorprogramm von Tegan and Sara sowie Death Cab For Cutie von Venue zu Venue durch Amerika und Kanada. Als Support von Simon den Hartog, dem Sänger der Kilians, konnten An Horse letztes Jahr auch deutsches Publikum überzeugen.























Zwölf Tracks werden auf "Walls" enthalten sein, die allesamt da beginnen, wo beim letzten Album aufgehört wurde: Nach vorne gehender Gitarrenrock mit eingängigen Melodien.

Hier die komplette Tracklist:
1. Dressed Sharply
2. Not Mine
3. Airport Death
4. Know This, We’ve Noticed
5. Trains and Tracks
6. Walls
7. Brain on a Table
8. 100 Whales
9. Leave Me
10. Windows in the City
11. Swallow the Sea
12. Tiny Skeletons

Eine erste Hörprobe: An Horse - "Trains and Tracks"


Im August 2010 in Canada im gemütlichen Vancouver wurde die Platte aufgenommen. Hier ein Einblick in die Studioaufnahmen.



Was sonst noch so alles im Studio passierte bzw. wer immer schon mal wissen wollte, was Kate empfand als sie das preisgekrönte Album von Nickelback an der Wand sah, kann man hier bestaunen.



Anfang April sind An Horse endlich wieder für einige Konzerte in Deutschland. Folgende Termine stehen auf dem Plan:

4. April 2011 Frankfurt – Das Bett
5. April 2011 Köln – Gebäude 9
6. April 2011 Berlin – Comet
7. April 2011 Hamburg – Beatlemania
8. April 2011 Osnabrück – Popsalon Festival
9. April 2011 Halle – Objekt 5
10. April 2011 München - Feierwerk

17. Februar 2011

Lenka bringt ihre Pop-Show zu uns.

Mit dem Song "The Show" schaffte die sympathische Sängerin aus New South Wales den Durchbruch und zauberte fast jedem Radiohörer ein Lächeln ins Gesicht. Nach dem erfolgreichen Albumdebüt vor knapp zwei Jahren steht Lenka nun mit ihrem zweiten Album „Two“
(VÖ 15.04.2011) in den Startlöchern und wird im Mai drei Konzerte in Deutschland geben.

















Es war das Jahr 2008, Lenkas selbstbetiteltes Debütalbum war noch nicht veröffentlicht, als die zierliche Australierin folgenden Entschluss fasste: „Ich möchte mehr Songs über das Verliebtsein schreiben. Auf dem zweiten Album soll es mehr davon geben.“ In diesem Jahr löst sie nun ihre Versprechen ein und veröffentlicht mit „Two“ ein Album voller Liebeslieder.
























Mit ihrem neuen Album geht Lenka in eine etwas andere musikalische Richtung als bei dem erfolgreichen Vorgänger – eine wesentlich elektronischere. Das wird schon bei den ersten Klängen des Album-Openers „Two“ klar, einem freundlichen Dance-Pop-Song, den sie zusammen mit dem Briten Eg White (Adele, Emiliana Torrini, Natalie Imbruglia, James Morrison etc.) schrieb. Ausgesprochen elektronisch geht es auch bei der ersten Single-Auskopplung „Heart Skips A Beat“ zu, die auf dem persönlichen Erlebnis mit ihrem behandelnden Arzt basiert.



Als Lenka ihm mitteilte, sie leide ab und an unter Herzrhythmus-störungen, mutmaßte der Mediziner, dies könnte unter Umständen auf akutes Verliebtsein zurückzuführen sein. Für die Umsetzung des Liedes wandte sie sich an den Musiker und Produzenten Guy Sigsworth (ehemals Frou Frou), der u.a. mit Björk an einer Vielzahl ihrer bekannteren Stücke gearbeitet hatte. „Als Teenager mochte ich elektronische Musik nicht so sehr”, erinnert sie sich, „Björk war schließlich die erste Künstlerin, bei der mir klar wurde, dass es nicht illegal ist, einen Computerbeat in einem Song zu verwenden. Es kann trotzdem schön und gefühlvoll klingen.“

Ein weiterer Song vom neuen Album ist "Everything At Once", der im Video mit gekonnter Choreographie in schwarz-weisser Musteroptik daherkommt. Kate Nash würde ihre wahre Freude daran haben.



Lenka verbrachte nahezu das komplette Kalenderjahr 2009 auf Tour durch die ganze Welt, trat in winzigen Clubs und bei riesigen Festivals, doch obwohl die Bühne für sie alles andere als Neuland ist, bescherte ihr die zehnmonatige Konzertreise in 21 Länder einige Aha-Erlebnisse. „Es war sehr intensiv. Das Leben ist so hochkonzentriert, wenn man auf Tour ist. Ein Tag fühlt sich an wie ein Monat”, erklärt sie, „aber ich war schon immer eine kleine Zigeunerin, mir gefiel das. Ich wollte aber nicht nur ein Musiker sein, der auf Konzertreise ist. Ich wollte in Kontakt mit den Menschen treten und am liebsten so tun, als wenn ich nur ein ganz normaler Reisender wäre, ein Backpacker oder so. Jemand, der verschiedene Kulturen erleben will.“

Viele der Länder, die sie zum ersten Mal bereiste, beeindruckten sie nachhaltig, wie z.B. Dänemark, Japan oder Thailand. Der Höhepunkt war allerdings Vietnam. „Man hat als Musiker nicht oft die Gelegenheit, dort aufzutreten“, erläutert sie, „ich fühlte mich extrem geehrt und glücklich.“

Ganz besonders freut sich die frisch verheiratete Lenka allerdings auf Ihre kommenden Konzerte im Mai in Deutschland. „Ich freue mich so sehr, mein zweites Album in Deutschland zu veröffentlichen! Ich liebe es, dorthin zu reisen und ich versuche mein bestes, die Sprache zu sprechen (mein Deutsch ist furchtbar, aber alle sind viel zu höflich, es mir zu sagen). Beim letzten Mal hatten wir eine tolle Zeit und haben viele Städte besucht. Meine Lieblingsorte sind Berlin, Hamburg und München. Ich hoffe sehr, dass meinen deutschen Fans die neuen Songs gefallen.“ Leider zieht das quirlige Fräuleinwunder es trotzdem vor, lieber in Köln als in Hamburg aufzuschlagen. Hier die Termine:

01.05.2011 München - Ampere
06.05.2011 Berlin - Frannz
09.05.2011 Köln - Luxor

16. Februar 2011

The Phoenix Foundation haben den Pop im Blick.

Mit dem perfekten Popsong im Visier zaubert die neuseeländische Band The Phoenix Foundation auf «Buffalo», ihrem vierten Album, eine träumerisch-beschwingte Stimmung hervor. Das ist schon lange keiner anderen Band aus ihrem Heimatland so gut gelungen.






























Für Jahre schien die neuseeländische Pop-Musik in einen Dornröschenschlaf gefallen zu sein. Nach den letzten großen Alben der Chills oder The Clean war Stille eingezogen. Dank des beharrlichen Betreibens von The Phoenix Foundation wird aber auch der Rest der Welt nun wieder auf die Talente der südlichen Hemisphäre aufmerksam. Bereits ihr drittes Album "Happy Endings" auf dem traditionsreichen Label Flying Nun fand über die Landesgrenzen hinaus Beachtung. Jetzt sucht die Gruppe mit "Buffalo" endgültig den internationalen Erfolg - nach fünf Wochen in den Top Ten der heimischen Charts.























An Überzeugungskraft fehlt es The Phoenix Foundation dabei nicht. Mit Leichtigkeit entwerfen sie zum wiederholten Mal eine ganze Reihe geschmackvoller, gut gelaunter Stücke, die eine flüchtig-verträumte Atmosphäre entstehen lassen. Nur reifer und nachdenklicher klingt das neue Werk, so als hätte die Band diesmal nicht ausschließlich die helle Farbpalette gewählt, um ihre Songs zu kolorieren.



"Eventually", das Eröffnungsstück des Albums, stimmt in seinem schwelgerischen Wohlklang auf die folgenden, wohl abgestimmten Kompositionen ein. Hier wird bereits deutlich, warum die Gruppe schon mehrfach mit Soundtracks betraut wurde. Für die weltweit beachteten neuseeländischen Filme "Eagle versus Shark" sowie "Boy" spielte The Phoenix Foundation die Filmmusik ein. Bei den Qantas Film and Television Awards 2010 gewannn die Band dafür sogar den Preis für die "Best Original Music in a Feature Film"! Wie ein gelungener Popsong zu klingen hat, zeigt eindrucksvoll das verführerische, gleichzeitig schwerelose "Flock of Hearts".



Das Titelstück ließe sich hinreichend mit 'Bon Iver für den Dancefloor' beschreiben. Der Name "Buffalo" rührt von seinem an eine Stampede erinnernden Rhythmus her. Aber auch "Bitte Bitte" lässt nicht nur durch seine eingestreuten deutschen Vokabeln im Refrain aufhorchen. Denn The Phoenix Foundation haben sowohl das richtige Gespür für Harmonien, als auch stets den passenden Rhythmus parat.



Kaum zu glauben, dass sie für das neue Album auf ein großes Studio verzichteten und im bandeigenen Übungsraum aufnahmen - so glatt und geschmeidig wie hier die Töne ineinander greifen und jedes Arrangement an der richtigen Stelle sitzt. Die Songs von "Buffalo" sind vielleicht nicht unbedingt zum Mitsingen geeignet, aber definitiv zum Mitschwingen.



"Bleaching Sun" ist auf dem Vorgänger "Happy Ending" enthalten und wurde zwischen der Tour mit Split Enz und ihrem Auftritt im Auckland Zoo gefilmt. Ein weiterer toller Song aus dem Album ist "Bright Grey".



Deutlich kürzer vielen die Songs auf dem zweiten Album "Pegasus" aus. Hier das Video zu "Damn The River".



Begonnen hat alles mit "Going Fishing" vom Debut "Horsepower, der auch als Untermalung des Films "Eagle versus Shark" (mit Jemaine Clement von den Flight Of The Conchords in der Hauprolle) Verwendung fand.



Zuletzt gewannen The Phoenix Foundation den NZ Music Award für die "Beste Gruppe" 2010, nominiert waren sie auch für "Album des Jahres", "Single des Jahres" - für "Buffalo", "Bestes Rock Album" und "Bestes Musik Video" - ebenfalls für "Buffalo". Doch der Wahnsinn geht weiter! Hier die Termine für Deutschland:

22.02.2011 Berlin – Comet
23.02.2011 Köln – Studio 672
24.02.2011 Hamburg – Beatlemania

10. Februar 2011

The Naked And Famous geben den Ton an.

The Naked And Famous aus dem neuseeländischen Auckland gelang mit ihrem Debütalbum „Passive Me, Aggressive You“ in ihrer Heimat gleich der Durchbruch. Zum ersten Mal berichteten wir von der Band vor fast genau sieben Monaten. Seitdem ist viel passiert...
























Die erste Singleauskopplung „Young Blood“ schoss sogar auf Platz 1 der Charts, nachdem der Song für den TV-Sender C4 als Untermalung für einen Werbespot gedient hatte. Witzigerweise sind die Kollegen von Viva.TV auch auf den guten Geschmack gekommen und haben die Single ab dem 1.1.11 in ihren neuen Werbejingle integriert. Der mitreißende Song zwischen Indie-Pop und Electronic-Sounds erhielt den renommierten APRA Silver Scroll-Preis.

Es ist ihre Mischung aus traditionsverbundenem Indie-Pop, modernen elektronischen Klängen und ihre stilistische Vielseitigkeit, die aus The Naked And Famous eine der aufregendsten Bands Neuseelands formt. Sie haben nicht nur einen Trend erkannt, sondern setzen selbst neue Mode-Signale.
















Von ihren asymmetrischen Frisuren über ihre coole Kleidung bis zu ihrer hitzigen Bühnenpräsenz bieten The Naked And Famous „die Verdichtung und Kernschmelze all dessen, was Künstler wie Passion Pit oder MGMT im vergangenen Jahr angestoßen haben“. Mit diesen Worten urteilte der britische ‚The Guardian’ über die junge Combo aus Auckland und wählte sie im Oktober zu einer ‚Band des Tages’.

Begonnen haben The Naked And Famous als Duo mit den Sängern und Songwritern Thom Powers und Alisa Xayalith - kurz darauf stießen die drei Live-Musiker David Beadle, Aaron Short und Jesse Wood hinzu. Noch im gleichen Jahr erschienen die beiden selbstproduzierten EPs „This Machine“ und „No Light“, die zahlreiche Plattenfirmen auf den Plan riefen. So hielten The Naked And Famous kein Jahr nach Bandgründung ihren ersten Plattenvertrag in Händen.

















Seitdem gibt es für die geschmackssichere Formation, die sich beim Industrial-Sound von Nine Inch Nails und der verzerrten Elektronik der Chemical Brothers ebenso bedient wie bei den beruhigend-sphärischen Klängen von Künstlern wie Massive Attack oder Tricky, kein Halten mehr. Mit der Auskopplung von "Young Blood" gelang ihnen über Nacht ein Haupttreffer. The Naked And Famous sind die ersten neuseeländischen Musiker seit 13 Jahren, die mit der ersten Single auf Anhieb die Spitzenposition der Charts stürmten. In Deutschland ist das Album ab dem 8. März 2011 erhältlich.

Eine Stippvisite in England bewies, dass ihr eklektischer Sound zwischen Indie-Tradition und zeitgemäßer Elektronik mehr als nur ein lokales Phänomen ist. Ihre ersten Konzerte auf europäischen Bühnen gerieten zum Siegeszug. Der BBC urteilte nach der ersten England-Show, dass „ihr außerordentlich druckvoll selbstproduziertes Debütalbum unter Garantie seinen Platz in den Herzen von Horden britischer Indie-Fans finden wird.“

Die aktuelle Single ist "Girls Like You".


Die zweite Single "Punching In A Dream" des Erfolgsalbums knüpft nahtlos an den Überhit-Vorgänger "Young Blood" an - Hymnische Melodien treffen auf messerscharfe Electro-Beats.



Wer sich von den Live-Qualitäten der Kiwis überzeugen möchte, kann dies hier bei dem Acoustic-Set der C4 Sessions in den York Street Studios tun:

"All Of This"


"Serenade"


"The Sun"


Im März kann man dieses Ereignis erstmals auch live in Deutschland erleben. Nachdem sie im letzten Jahr auch England im Sturm eroberten, kommt das Quintett vom März für vier Konzerte endlich zu uns. Hier die Termine:

23.03.2011 Köln – Gebäude 9
24.03.2011 München – 59to1
29.03.2011 Berlin – Lido
30.03.2011 Hamburg – Knust